Beim Thema Rechtschreibung scheiden sich die Geister. Für viele ist das ein hochemotionales Thema. Die einen regen sich fürchterlich über Rechtschreibfehler in Texten auf, andere stehen mit Rechtschreibung auf Kriegsfuß und verbinden damit unangenehme Gefühle aus der Schule. Eine prima Gelegenheit, eine Blogparade zu starten und Blogger*innen zu animieren, ihre Meinung, Erfahrung oder ihre ganz persönliche Geschichte dazu in einem eigenen Blogartikel kundzutun.

Ich freue mich über eine bunte Mischung an Blogartikeln zum Thema Rechtschreibung und ich – (k)eine Liebesgeschichte. Die Aktion läuft bis zum 11. November. So lange hast du Zeit, alles rauszulassen, was dir schon immer zu diesem Thema auf der Seele brennt.

Was ist eine Blogparade?

Eine Blogparade ist eine coole Blogaktion, bei der jemand andere Blogger*innen dazu animiert, einen Blogartikel zu einem bestimmten Thema zu schreiben. Das können persönliche Geschichten, provokante Meinungen, andere Perspektiven und Fragestellungen zu einem Thema sein. Die Mischung macht’s. So kommt ein bunter Strauß an Blogartikeln zusammen, die im Anschluss in einem Blogartikel zusammengefasst und verlinkt werden.

Ein paar Leitgedanken

Wie geht es dir damit? Springen dich Rechtschreibfehler in Texten förmlich an und bringen dich beim Lesen auf die Palme? Möchtest du am liebsten gleich den Rotstift zücken oder weigerst du dich gar, Texte mit zu vielen Fehlern zu lesen?

Gehörst du zu denen, die in der Schule eigentlich nie Probleme mit der Rechtschreibung hatten, die aber die vielen Rechtschreibreformen danach nur am Rande verfolgt haben und seitdem unsicher sind, wie manche Wörter richtig geschrieben werden?

Der berüchtigte Rotstift …

Oder waren Rechtschreibregeln für dich schon immer ein Buch mit sieben Siegeln und es ist dir peinlich, wenn dir in deinen Texten der ein oder andere Fehler unterläuft? Du würdest das gerne ändern, weißt aber nicht, wo du dabei anfangen sollst?

Ist bei dir das Thema Rechtschreibung womöglich noch aus der Schule mit unangenehmen Schamgefühlen und einer Beurteilung von oben herab verbunden? Was ist deine persönliche Geschichte dazu?

Oder … oder … oder … Dies sind nur ein paar Leitgedanken. Was sind deine Ideen dazu? Hab ich deinen kreativen Schreibmuskel aktiviert? Juckt es dir schon in den Fingern, deine persönliche Geschichte beizusteuern? Dann hau in die Tasten und nichts wie ran!

Du findest das Thema spannend und möchtest mitmachen? Dann lies hier weiter:

So nimmst du an meiner Blogparade teil

  1. Lass deinen Gefühlen zum Thema Rechtschreibung und ich – (k)eine Liebesgeschichte freien Lauf und schreib sie dir vom Herzen – mit oder ohne Rechtschreibfehler. Teile deine Geschichte mit uns in einem eigenen Blogartikel.
  2. Veröffentliche den Artikel auf deinem Blog.
  3. Verlinke die Blogparade Rechtschreibung und ich – (k)eine Liebesgeschichte in deiner Einleitung.
  4. Schreib unter diesem Aufruf zur Blogparade einen Kommentar mit einem Link zu deinem Blogartikel.
  5. Teile deinen Artikel in den sozialen Medien und verwende den Hashtag #Rechtschreibungundich
  6. Du kennst jemand, der oder die unbedingt an meiner Blogparade mitmachen sollte? Dann leite diesen Artikel gerne weiter und teile ihn.

Die Blogparade läuft bis zum 11. November 2022. Im Anschluss ziehe ich Resümee und veröffentliche eine kleine Zusammenfassung aller teilgenommenen Blogartikel und verlinke sie.

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54 Antworten

    1. Liebe Victoria, du bist die Erste, die ihren Beitrag zu meiner Blogparade einreicht und ich freue mich riesig über deine sehr persönliche Geschichte. Schon krass, wie du in der dritten Klasse schon wieder neue Regeln lernen musstest. Wie gut, dass dich diese Verunsicherung nicht an deiner Lese- und Schreiblust gehindert hat. Danke für deinen sehr schönen Beitrag!

    1. Liebe Ilka,

      ich freue mich gerade wie Bolle über deinen ambivalenten und großartigen Beitrag zu meiner Blogparade! Toll geschrieben! Und ich musste beim Lesen deines Artikels immer wieder nicken und lachen. Ich bin auch eine Liebhaberin fehlerfreier Texte – vor allem in Druckerzeugnissen und im beruflichen Kontext. Und auch ich erwische mich immer wieder dabei, dass ich unbewusst stets den Rotstift zücke und Fehler anstreiche, weil sie mir einfach ins Auge fallen und mich wie ein Aufmerksamkeitsvampir vom Inhalt ablenken. Aber ich habe auch vollstes Verständnis für die Schwierigkeiten, die einige damit haben und biete ihnen als Lektorin sehr gerne meine Unterstützung an. Auf Augenhöhe und ohne zu bewerten.

      Herzliche Grüße
      Kerstin

    1. Ich danke dir sehr herzlich für deinen wunderbaren Beitrag zu meiner Blogparade. Bin schockverliebt in deine Ode an die Rechtschreibung! Du sprichst mir aus der Seele, liebe Silke! Ich denke manchmal, ich sei ein Nerd, aber es beruhigt mich, dass es dir genauso geht und dir gewisse Fehler beim Lesen ebenfalls Schmerzen bereiten.
      Oh, was lese ich, du nennst mich in einem Atemzug mit Bastian Sick und dem Duden …. ähhhm … rotwerd … Das steht mir nun ganz bestimmt nicht zu, aber ich freue mich trotzdem wie Bolle darüber 😉
      Schau mal, dir ist versehentlich ein Absatz doppelt reingerutscht (Als Kind hatte ich in meinem Umfeld …). Vielleicht magst du den noch rausnehmen.
      Deine Blogparade spricht mich ebenso an. Dazu werde ich sehr gerne auch einen Blogartikel beisteuern!
      Herzliche Grüße
      Kerstin

    1. Liebe Sabrina,
      wir kennen uns noch nicht. Umso mehr freut es mich, dass du dich als Kollegin von meiner Blogparade angesprochen fühlst und einen Beitrag dazu geschrieben hast.
      Es beruhigt mich sehr, dass es außer mir auch andere Nerds gibt, die Rechtschreibung lieben. Hach! Berufskrankheit eben. Was sind denn Sträfzgi? Das Wort kenne ich nicht.
      Das finde ich sehr schön, dass du bei deinen Schüler*innen die richtig geschriebene Wörter farbig markierst und falsche Wörter sanft mit Bleistift korrigierst. Gute Idee!
      Herzliche Grüße in die Schweiz
      Kerstin

        1. Hallo Simone,
          vielen Dank für deinen schönen Artikel zu meiner Blogparade. Ich freue mich ja ganz besonders über Teilnehmer*innen, die ich vorher noch nicht kannte und die über meinen Aufruf gestolpert sind. Schön, dass du dabei bist! Du gehörst also auch zum Team „Liebhaberin von korrekter Sprache und Grammatik“. Willkommen im Club! Bei diesen sechs Fehlern bekomme ich auch immer Pickel.
          Nach dem 11. November schreibe ich eine Zusammenfassung aller verlinkten Blogbeiträge an der Blogparade. Das sorgt dann nochmal für viel Aufmerksamkeit und Klicks.
          Herzliche Grüße
          Kerstin

    1. Ohh, liebe Petra, you made my day! Ich danke dir von Herzen für deine sehr persönliche und so sympathische Geschichte zu meinem Blogparadenthema. Genau auf solche Artikel habe ich auch gehofft bei meinem Aufruf, wenn Menschen berichten, die leidenschaftlich gerne schreiben, aber Probleme mit dieser verflixten Rechtschreibung haben. Wie gut, dass du dich davon nicht entmutigen lässt und trotzdem bloggst. Und wenn du dann doch dein Buch schreibst, bin ich gerne die Lektorin an deiner Seite!
      Alles Liebe
      Deine Kerstin

  1. Hier füge ich meinen Beitrag hinzu: „10 Gründe, warum ich Rechtschreibung so liebe“, in dem ich mich mit einem Augenzwinkern als Rechtschreibfan und Nerd oute und erkläre, warum ich als Lektorin ein reines Korrektorat durchaus auch als entspannend und meditativ empfinde. Das ist zwar nur ein kleiner Teil meiner Tätigkeit als Lektorin, aber manchmal tut es gut, den Inhalt auszublenden und mich ganz auf die Beseitigung von Rechtschreib-, Grammatik- und Typografiefehlern zu fokussieren, um am Ende einen fehlerfreien Text zu erhalten.

    https://kerstin-salvador.de/10-grunde-warum-ich-rechtschreibung-liebe/

  2. Liebe Kerstin,

    ich bin über Instagram auf deine Blogparade aufmerksam geworden! Ich liebe Blogparaden und finde deinen Aufruf ganz toll. Ich hab irgendwie eine Idee und irgendwie auch nicht. Ich würde gerne mitmachen, muss da aber nochmal in mich gehen.

    Grüße
    Valerie

    1. Liebe Valerie, you’re welcome! Sei dabei und hab Spaß beim Schreiben deiner Geschichte zum Thema „Rechtschreibung und ich – (k)eine Liebesgeschichte“. Ich freue mich auf deinen Beitag!

    1. Ich danke dir sehr für deine persönlichen Anekdoten, die du mit richtig geschriebenen Texten verbindest. Und für deine Erfahrungen, die du als Richtigschreiberin mit deinem Umfeld gemacht hast.
      Viele Grüße
      Kerstin

    1. Vielen Dank für deinen sehr gütlichen Beitrag zu Rechtschreibfehlern in Blogbeiträgen. Im privaten und kreativen Bereich kann ich dem absolut zustimmen. Und Fehler in den eigenen Texten zu finden ist eh schwierig, weil wir inhaltlich zu nah am Text hängen und nicht mehr die Wörter einzeln lesen. Das ist ganz normal. Ich denke nur, dass Texte im beruflichen Kontext – zum Beispiel Unternehmenskommunikation, Websites, Landingpages, Broschüren, Werbematerialien, E-Books – eine andere Bedeutung haben und Fehler hier einfach unprofessionell wirken. Hier würde ich immer empfehlen, Texte lektorieren zu lassen und nicht an einer Lektorin zu sparen.

      1. Ich spreche deshalb ausdrücklich von Blogbeiträgen. Gerade bei Selbständigen und Einzelunternehmer*innen, die alles selber machen (müssen) und deshalb auch selber bloggen, finde ich Rechtschreibfehler in Blogbeiträgen absolut okay und entschuldbar. Bei gedruckten Unterlagen und beim Außenauftritt weniger. Da sind Fehler störend und wirken unprofessionell. Natürlich ist da ein Lektorat eine super Sache!
        Trotzdem bin ich der Meinung, dass man nicht vorschnell urteilen soll. Nicht jede*r kann es sich leisten, Dienstleistungen auszulagern. Es gibt so viel, was man für einen guten Außenauftritt braucht – Strategie, Branding, Positionierung, Logo, Bilder, Texte, Slogan, Werbeunterlagen, diverse Tools. Das wird schnell teuer. Ich kann es verstehen, wenn jemand versucht, möglichst viel selber zu machen.
        Liebe Grüße, Eva

  3. Liebe Kerstin,
    vielen Dank für den sehr inspirierenden Ansatz, unser Verhältnis zur Rechtschreibung in den Begriffen einer zwischenmenschlichen Beziehung zu denken!
    Nun habe ich auch endlich einen Beitrag fertig geschrieben! Eine Liebesgeschichte würde ich es nicht nennen, aber die Rechtschreibung und ich, wir sind gute alte Freunde. Mit allen Höhen und Tiefen, die zu einer langjährigen Freundschaft dazugehören! Welche das waren, davon erzähle ich in meinem Blogartikel:
    https://www.susemihl-texte.de/rechtschreibung-alte-freundschaft/

    1. Liebe Birgit, ich freue mich über deinen schönen Beitrag zu meiner Blogparade aus der Sicht einer Lektorin und Texterin – quasi als Kollegin 😉
      Die Rechtschreibreform(en) habe ich oft auch nicht als logisch empfunden und mich lange dagegen gewehrt. Da ging es mir genau wie dir. Aber irgendwann habe ich sie einfach akzeptiert und mit ihr Frieden geschlossen.
      Und ja, gegen Autokorrekturprogramme anzukämpfen, nervt mitunter ganz schön … Die ollen Besserwisser!
      Viele Grüße
      Kerstin

    1. Vielen Dank, liebe Manuela, für deinen sehr schönen Beitrag zu meiner Blogparade. Es gefällt mir richtig gut, wie du das Thema Rechtschreibung aus so vielen unterschiedlichen Perspektiven beleuchtest. Ich denke auch, dass es bei der Bewertung der Rechtschreibung immer auf die Textart (Print, Medien, Business oder private Nachrichten etc.) und den Zusammenhang ankommt und dass sie in der kreativen Phase des Schreibens erstmal ausgeklammert werden sollte. Über die Korrektur des Blindtextes musste ich sehr lachen! Sehr schön!
      Eine kleine Anmerkung habe ich noch: Bei „Kerstin Salvador’s Hinweis“ gehört kein Apostroph hin … Der Genitiv wird im Deutschen ohne Apostroph gebildet (außer der Name endet auf s). Jetzt aber genug geklugscheißert … 😉
      Viele Grüße
      Kerstin

    1. Herzlichen Dank, liebe Valerie, für deinen persönlichen, wie auch informativen und sehr hilfreichen Beitrag zu meinem Blogparadenthema. Verrückt, dass du als Textprofi Angst hattest, daran teilzunehmen und wie gut, dass du meine Blogparade mit deinem Artikel bereichert hast. Danke auch für deine vielen Tipps und weiterführenden Buchempfehlungen. Lektor*innen korrigieren übrigens nicht nur Rechtschreibfehler, sondern unterstützen Autor*innen dabei, das Beste aus ihrem Text herauszuholen. Dabei geht es primär um stilistische Fragen, danach folgen Rechtschreibung, Grammatik, Typografie usw. Die meisten gehen dabei sehr rücksichtsvoll mit Texten um, stets auf Augenhöhe mit Autor*innen.

      Liebe Grüße
      Kerstin

  4. Liebe Kerstin,

    hier kommt mein Beitrag zur Blogparade: https://www.annika-lamer.de/rechtschreibung-eine-fursprache/

    Darin setze ich mich – insbesondere als Autorin eines Rechtschreib-Buches – mit den typischen Einwänden gegen Rechtschreibung auseinander. Wir Rechtschreib-Nerds bewegen uns ja gerne in einer Pro-Rechtschreibungs-Bubble … Ich bin gespannt, wie der Tenor in den anderen Blogparadenbeiträgen ist, stelle mir aber jetzt schon vor, dass es unglaublich viele Aspekte daran zu beleuchten gibt. Eine tolle Idee von dir, dieses Thema zu eröffnen!

    Liebe Grüße
    Annika

    1. Liebe Annika,

      herzlichen Glückwunsch zu deinem Rechtschreibbuch und deinem Interview (whoop whoop!!!) und wie großartig, einen solch prominenten Beitrag unter den eingesandten Blogartikeln zu meiner Blogparade zu finden. Besten Dank dafür! Ich bin sehr begeistert, von welch unterschiedlichen Perspektiven das Thema Rechtschreibung bisher beleuchtet wurde. Da habe ich mit meinem Blogparadenthema bei einigen wirklich den Schreibmuskel angetriggert. Besonders die vielen persönlichen Geschichten dazu finde ich sehr spannend. Bisher sind 14 Blogartikel eingegangen, mal schauen, wie viele bis zum 11. November noch dazukommen.

      Liebe Grüße
      Kerstin

  5. Rechtschreibung ist… Rechtschreibfehler sind… Wie gehen die beiden Sätze für dich weiter?

    Meine Antworten:
    1: Rechtschreib- und Satzzeichen-Regeln sind kein Selbstzweck, sondern helfen uns, Texte schneller zu lesen und zu verstehen. Sie helfen uns, Sprache leicht verständlich, also inklusiv zu gestalten.
    2: Rechtschreibfehler sind eine gute Möglichkeit, das eigene Mindset in Sachen Fehlerkultur zu befragen. Wie reagierst du, wenn du auf Rechtschreibfehler aufmerksam gemacht wirst? Wischst du sie weg? Schaust du hin? Wie fühlt es sich an?

    Fehler ist ein Anagramm für Helfer, eine Einladung, zu lernen. Darum geht es in meinem Blogbeitrag für die Blogparade. Darin schreibe ich darüber, wie Rechtschreibung deine Fehlerkultur trainiert. Und ganz nebenbei gibt es ein paar Regeln über Schreibweisen von Romanismen.
    https://www.gespraechswert.de/rechtschreibung-fehlerkultur/

    1. Was für ein wunderbarer Artikel zum Thema Rechtschreibung, liebe Kollegin, dem ich begeistert zustimme.
      Interessant fand ich, dass Fehler und Helfer Anagramme sind. Das hatte ich so noch nicht entdeckt.
      Ich freue mich riesig, dass du deinen sehr lesenswerten Blogartikel nochmal ausgegraben hast und damit an meiner Blogparade teilnimmst. Da passt er ganz ausgezeichnet hin und bekommt nochmal viel Aufmerksamkeit.

      Liebe Grüße
      Kerstin

    1. Liebe Andrea, liebe Katja,
      wie schön, dass ihr auch bei meiner Blogparade mitmacht und eure Sicht auf die Rechtschreibung als Werbelektorinnen beisteuert. Das macht die Blogparade umso runder.
      Herzlichen Dank für euren Beitrag mit Hinweis auf euer cooles Rechtschreibbuch.
      Herzliche Grüße
      Kerstin

    1. Danke, liebe Elke, dass du uns einen so intimen Einblick in eure Beziehung gewährst 😉 Mit allen Höhen und Tiefen, wie es sich für eine richtige Beziehung gehört. Macht Spaß, zu lesen. Schön, dass du mitmachst!
      Liebe Grüße
      Kerstin

  6. Liebe Kerstin,

    ganz herzlichen Dank für die Blogparade zu diesem spannenden Thema, die ich noch gerade rechtzeitig auf LinkedIn entdeckt habe.

    Als Texterin für menschliches Content Marketing habe auch ich mir meine Gedanken dazu gemacht:

    – warum Rechtschreibung auch und gerade für dein (Content) Marketing wichtig ist,
    – was du tun kannst, um deine Rechtschreibung zu verbessern,
    – und (besonders wichtig): wie es uns gelingt, menschlich und empathisch mit diesem Thema umzugehen.

    Hier geht es zu meinem Artikel:
    https://textenlassen.com/content-marketing/warum-rechtschreibung-wichtig-fuer-dein-marketing-ist-und-wie-du-sie-verbesserst/

    Viel Freude beim Lesen – und natürlich freue ich mich auch über einen Austausch! 🙂

    Allegra

    1. Welche eine Freude, deinen erfrischenden Text zu lesen, liebe Allegra. Nomen est Omen – die kommt beim Lesen voll rüber. Tolle Schreibe!
      Ich freue mich sehr, dass dein Beitrag meine Blogparade bereichert.
      Nächste Woche fasse ich alle eingesandten Blogartikel zusammen und verlinke sie.
      Herzliche Grüße
      Kerstin

    1. Liebe Nicole,
      wie gut, dass ich verlängert habe, sonst hätte dein brillanter Blogartikel in meiner Parade wirklich gefehlt.
      Toll geschrieben, aber das bin ich von dir ja gewohnt. 😉
      Liebe Grüße
      Kerstin

  7. Liebe Kerstin,

    dank an Annika Lamers LinkedIn-Post habe ich auch noch spontan bei deiner Blogparade mitgemacht. Nach ein paar Huddeleien mit der Technik ist er endlich online:
    https://multilingual-publishing.de/muss-ich-noch-rechtschreibung-koennen-es-gibt-doch-autokorrektur/

    Ich schreibe über Rechtschreibung im digitalen Zeitalter und was das mit einer alten Liebe zu tun hatte. Am Ende war ich selbst darüber erstaunt, wo ich mit meinem Text gelandet bin. 🙂

    Liebe Grüße.
    Yvonne

    1. Liebe Yvonne,
      wie cool, dass meine Blogparade so viral geht und du über Annikas Post davon erfahren hast.
      Vielen Dank für deinen persönlichen Einblick, wie es dir mit der Rechtschreibreform ergangen ist. Spannend zu lesen. Die Slide-Show oben gefällt mir sehr.
      Liebe Grüße
      Kerstin

    1. Liebe Anette,
      ich freue mich sehr, dass du dich noch im letzten Moment in meine Blogparade eingereiht hast. Danke für deinen persönlichen Einblick, wie es dir mit dem Thema Rechtschreibung geht. Also auch eine Liebhaberin, willkommen im Club!
      Herzliche Grüße
      Kerstin

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