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Meine To-wants für das 1. Quartal 2026

Nun ist das erste Quartal schon wieder vorbei – und ich nehme mir bewusst Zeit, zurückzublicken: Was ist aus meinen To-wants, die ich mir Anfang Januar vorgenommen habe, geworden? Was durfte wachsen, was hat sich verändert, und was hat vielleicht (noch) keinen Platz gefunden?

Meine To-Want-Liste war auch diesmal kein Plan zum Abarbeiten, sondern eher ein Kompass. Manche Vorhaben haben sich ganz selbstverständlich erfüllt, andere sind in Bewegung gekommen – und wieder andere sind leise in den Hintergrund getreten.

Gerade dieser offene Blick macht für mich den Wert dieser Übung aus: nicht bewerten, sondern wahrnehmen. Nicht nur Ergebnisse zählen lassen, sondern auch Entwicklungen, Begegnungen und kleine Schritte.

Ich gehe meine Liste deshalb wieder Punkt für Punkt durch – mit Häkchen (✔︎), offenen Kreisen (❍) und auch mit einem liebevollen Loslassen (✘).

Hier kommt mein Rückblick: Meine To-wants für das 1. Quartal 2026:

  1. Ich arbeite neben meiner Selbstständigkeit angestellt als Korrektorin für eine Schweizer Zeitung. ✔︎
Logo der Schweizer Zeitung 20 Minuten
Seit Sommer 2025 arbeite ich in Teilzeit als Korrektorin für die Schweizer Zeitung 20 Minuten. Diese Kombination gibt mir eine gute Balance: finanzielle Sicherheit und Abdeckung meiner Fixkosten auf der einen Seite – und gleichzeitig genügend Freiraum für meine selbstständige Tätigkeit als Lektorin auf der anderen. Für mich ein Modell, das gerade sehr gut passt.
  1. Ich schreibe als Co-Autorin mit zwei italienischen Lehrerinnen an einem Deutschbuch (DaF). ✔︎

Gemeinsam mit zwei italienischen Autorinnen habe ich für Loescher Editore ein Deutschbuch für Gymnasien geschrieben. Band 1 ist inzwischen fertig, Band 2 und 3 folgen noch.

  1. Ich schreibe Lehrmaterialien für Loescher Editore.
Ein Artikel von mir im Portal „Tedesco Magazin“ von Loescher. Parallel dazu schreibe ich regelmäßig Lehrmaterialien für Deutsch als Fremdsprache für Loescher. Inzwischen sind bereits zwölf Beiträge im Portal Tedesco Magazin erschienen – zuletzt ein Artikel über Wohnformen.
  1. Ich lektoriere zwei Broschüren.

Eine Broschüre konnte ich für eine gemeinnützige Gesellschaft lektorieren – ein schöner Auftrag, der mir viel Freude gemacht hat. Ein weiterer, bereits zugesagter Auftrag wurde kurzfristig doch intern vergeben. Auch das gehört zur Selbstständigkeit dazu: nicht alles liegt in der eigenen Hand. Umso wichtiger ist es, dranzubleiben und den Fokus auf die Projekte zu richten, die entstehen.

  1. Ich lektoriere einen Jahresbericht. ✔︎
Seit 2019 lektoriere ich jedes Jahr den Impact Report von Lemonaid & ChariTea e. V. – einem gemeinnützigen Verein, der mit dem Verkauf von Limonade und Tee Entwicklungsprojekte unterstützt. Ich schätze diese Zusammenarbeit sehr, weil ich spannende Einblicke in ihre Arbeit bekomme und gleichzeitig mit einem unglaublich netten Team zusammenarbeite.
  1. Ich akquiriere neue Aufträge.

Ich war in letzter Zeit aktiv in der Akquise und habe mich gezielt bei meinen Bestandskunden wieder ins Gedächtnis gerufen. Auch wenn aktuell bei vielen gerade kein konkreter Bedarf besteht, waren die Rückmeldungen durchweg positiv – und ich habe einige „Ich melde mich, wenn es wieder losgeht“-Signale bekommen. Auch hier heißt es: dranbleiben, sichtbar bleiben und darauf vertrauen, dass sich daraus wieder neue Aufträge entwickeln.

  1. Ich feiere mein Jubiläum „15 Jahre Lektorat Salvador“. ✔︎
Im Januar habe ich mein 15-jähriges Jubiläum auf LinkedIn geteilt – ein besonderer Moment für mich. Der Beitrag hat mit 965 Impressionen, 55 Likes und vielen wertschätzenden Kommentaren eine schöne Sichtbarkeit bekommen. Das hat mich sehr gefreut und mir noch einmal gezeigt, wie wichtig es ist, solche Meilensteine auch sichtbar zu machen.
  1. Ich mache meine Quartalsabrechnung für das IV. Quartal. ✔︎

Yepp. Erledigt. Manchmal sind es genau diese Aufgaben, die nicht spektakulär sind – aber einfach ein richtig gutes Gefühl geben, wenn sie vom Tisch sind.

  1. Ich plane mein Jahr im Planungsworkshop mit Marta. ✔︎

Martas Planungsworkshop ist für mich inzwischen ein fester Bestandteil meiner Jahresplanung geworden. Schon zum wiederholten Mal habe ich mir bewusst Zeit genommen, um gemeinsam mit ihr und einer inspirierenden Gruppe innezuhalten, zu reflektieren und die nächsten Schritte zu planen. Besonders schätze ich die motivierenden Denkanstöße und den Austausch – denn gemeinsam plant es sich einfach klarer, fokussierter und mit deutlich mehr Energie.

  1. Ich starte mit #FrauenStärken #WOL (Working Out Loud), einem 9-Wochen-Programm, um Wissen offen und sichtbar zu teilen. ✔︎
Im Januar bin ich mit #FrauenStärken #WOL in ein 9-wöchiges Peer-Learning-Programm gestartet. Ziel ist es, ein persönliches oder berufliches Anliegen mit Unterstützung eines Circles und einer engagierten Community voranzubringen. Im Fokus stehen dabei Sichtbarkeit, Vernetzung und Selbstwirksamkeit – und ich merke schon jetzt, wie viel Bewegung, Klarheit und neue Verbindungen daraus entstehen. Mein Ziel ist übrigens „Ich möchte vor Menschen freier sprechen können und mich dabei wohl fühlen.“ Ich merke schon jetzt, wie viel Bewegung, Klarheit und neue Verbindungen aus #FrauenStärken #WOL entstehen.
  1. Ich nehme am Netzwerktag des UTS auf dem Panel teil. ✔︎
Um mein Ziel aktiv anzugehen, habe ich mich frühzeitig für einen Panelauftritt beim Unternehmerinnen-Netzwerktag beworben – raus aus der Komfortzone, rein ins kalte Wasser … Für die Vorbereitung habe ich großartige Unterstützung aus der #FrauenStärken-Community bekommen: Eine Schauspielerin hat mir wertvolle Tipps gegeben, eine Kollegin hat mit mir Impro-Übungen gemacht, und eine Circle-Kollegin war vor Ort und hat mir mit ihrer Präsenz den Rücken gestärkt. Der Auftritt war für mich ein echter Meilenstein – und meine Erfahrungen habe ich anschließend in einem Blogartikel festgehalten. (Foto: mit Angela Elis, uts/Cirsten Widenhorn)
  1. Ich starte mit Gesas pink & professionell ins neue LinkedIn-Jahr.

Weil das #FrauenStärken #WOL-Programm so intensiv und zeitaufwendig ist, habe ich Gesas pink & professionell-Programm erst mal zurückgestellt und steige zu einem späteren Zeitpunkt dazu.

  1. Ich probiere LEGO Serious Play aus.
Ich hatte schon so viel von LEGO Serious Play gehört und war neugierig, es selbst einmal auszuprobieren. Beim BarCamp von #FrauenStärken #WOL hat es dann endlich geklappt und es wurde eine Session dazu angeboten. Jetzt habe ich zumindest einen kleinen Eindruck bekommen und habe mir auch einen Satz LEGO-Steine zugelegt. Ich bleibe dran und will das vertiefen.
  1. Ich schreibe sechs Blogartikel. ✔︎

📌 Meine To-wants für das 1. Quartal 2026 (der vorliegende, inzwischen überarbeitet)

📌 Mein Motto für 2026: In Ruhe wirksam

📌 Mut zur Stimme: Mein erster Panelauftritt dank #FrauenStärken #WOL

📌 Was passiert, wenn du wirklich mit deinen Stärken arbeitest

📌 Auswertung zu Meine To-wants für das 1. Quartal 2026

Meine To-wants für das 2. Quartal 2026

  1. Ich schreibe zwölf #reflectandlearns. ✔︎
Jede Woche reflektiere ich meine Woche in einem #reflectandlearn. Initiiert wurde dieses Format von der wunderbaren Maren Martschenko – und inzwischen ist daraus eine stetig wachsende Community auf LinkedIn entstanden, die ihre Woche bewusst reflektiert und teilt.
Für mich ist das ein fester Anker geworden: innehalten, zurückblicken, erkennen, was war – und daraus neue Klarheit für die nächste Woche gewinnen.
  1. Ich reaktiviere meinen Newsletter. ✔︎

Nun ja, nicht so regelmäßig, eher nach aktuellem Thema, habe ich in diesem Jahr bisher drei Newsletter verschickt. Immerhin.

  1. Ich zoome wöchentlich mit Romy. ✔︎
Screenshot von einem Zoom-Meeting
Und tatsächlich: Wir ziehen das seit fünf Jahren jede Woche durch. Eine beeindruckende Konstanz, die ich sehr schätze.
In unseren Gesprächen berichten wir uns von unseren Projekten, teilen Gedanken, Erfolge und auch Zweifel. Für mich ist Romy eine unglaublich wertvolle Sparringpartnerin geworden – dieser regelmäßige Austausch tut einfach gut und trägt mich durch viele Phasen.
  1. Ich besuche ein Konzert im Berliner Dom. ✔︎

Ich habe mir Händels Messiah im Berliner Dom angehört – ein wirklich besonderes Erlebnis. Und zu meiner eigenen Überraschung war ich innerlich noch ziemlich textsicher und habe in Gedanken mitgesungen. Ein Abend voller Musik, Gänsehautmomente und schöner Erinnerungen.

  1. Ich treffe mich mit Anke. ✔︎

Das war ein richtig schöner Austausch mit Anke. Wir haben uns zunächst auf einen Kaffee getroffen und sind anschließend gemeinsam in den Berliner Dom gegangen – eine rundum gelungene Kombination. Sollten wir wirklich öfter machen.

  1. Ich nehme 10 Kilo ab.

Zehn Kilo sind es noch nicht, aber immerhin schon sechs. Darauf bin ich ganz stolz. Und die restlichen vier Kilo schaffe ich auch noch. 💪🏼

  1. Ich gehe mit Nadja wandern. ✔︎
Wir haben in diesem Jahr eine schöne gemeinsame Wanderung im Lobetal gemacht – ein Ort, den wir beide sehr mögen. Eine kleine Auszeit, die richtig gutgetan hat.
  1. Nadja und ich gehen gemeinsam aus. ✔︎
Zum Valentinstag waren Nadja und ich zusammen in der immersiven Van-Gogh-Ausstellung, haben uns auf Sandsäcken liegend durch die Farbgewalt der Bilder verzaubern lassen und den Abend noch entspannt in einer Bar bei Cocktails ausklingen lassen.
  1. Ich gehe 1 x pro Woche zum Schwimmtraining. ✔︎

Jeden Dienstag gehe ich ins SSE, die Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark, und trainiere dort mit den Regenbogenforellen und Trainer Japhet. Ich freue mich jedes Mal aufs Neue, in dieser besonderen Halle auf 50-Meter-Bahnen zu schwimmen – ein festes Ritual, das mir richtig guttut. 🏊‍♀️

  1. Ich nehme am Goldfisch-Cup teil. ✔︎
Ich bin beim Goldfisch-Cup – einem queeren Schwimmwettkampf – in den Disziplinen 100 m Lagen, 50 m Freistil und 25 m Rücken gestartet. Außerdem war ich bei den Team-Spaß-Wettbewerben dabei – eine tolle Mischung aus sportlicher Herausforderung und viel Spaß im Team.
  1. Ich fahre nach Lindow ins Schwimm-Trainingslager.

Dieses Mal war ich nicht mit im Schwimm-Trainingslager, weil ich andere Termine an dem Wochenende hatte und auch arbeiten musste. Nächstes Mal bin ich wieder mit dabei.

  1. Ich gehe 1 x pro Woche zur Chorprobe. ✔︎

Das ziehe ich jeden Mittwoch sehr konsequent durch, weil mir das Singen im Chor einfach richtig guttut und ein wunderbarer Ausgleich zu meiner Arbeit ist. Und auch der Weg dorthin gehört für mich dazu: Mit dem Rad quer durch die Stadt zu fahren, macht den Kopf frei und ist längst ein fester Teil meines Wochenrituals geworden. 🚲

  1. Ich gehe zum Chorbrunch. ✔︎

Am Jahresanfang treffen wir uns zu einem geselligen Chorbrunch und planen unsere Chorauftritte, das Repertoire und was es sonst noch alles zu besprechen gibt. Natürlich ging es auch um unseren Auftritt im Juni in Brüssel bei Various Voices.

  1. Ich singe mit den QuerChorallen bei unserem Probewochenende im Februar. ✔︎

Von Freitagabend bis Sonntagmittag haben wir geprobt und konnten damit noch mal so richtig an Stücken feilen. Und es gab in den Pausen Zeit zum Reden.

  1. Ich gehe zu Tines Geburtstagsparty. ✔︎

Das war mal wieder eine richtig schöne Party mit netten Leuten, guten Gesprächen, einem super leckeren Buffet und viel Tanz. Tat gut!

  1. Ich gehe zur Frauendemo. ✔︎
Mit einer Gruppe von Frauen waren wir am internationalen Frauentag bei der Demo und haben für Frauenrechte demonstriert.
  1. Ich gehe zu ORSOs Kurt-Weill-Konzert „Gosse & Glamour“ in der Philharmonie.

Das habe ich leider wegen eines anderen Termins nicht geschafft. Außerdem waren die Karten viel zu teuer.

  1. Ich treffe mich mit Alfred. ✔︎

Wir treffen uns leider viel zu selten. Dabei ist der Austausch mit ihm immer so schön. Ich sollte den Wunsch, ihn zu treffen gleich mal auf meine nächste To-want-Liste schreiben. Dann klappt es auch.

  1. Ich treffe mich mit Andrea. ✔︎
Walk & Talk mit Andrea im Mauerpark
  1. Ich treffe mich mit Jarek. ✔︎

Ich schätze den Austausch mit Jarek rund um die Buchbranche, KI und Jobs sehr.

  1. Ich treffe mich mit Salvo. ✔︎
Nadja und ich waren zum Brunch bei Salvo eingeladen und es gab viel zu erzählen und lecker zu essen.
  1. Ich gehe zur Zahnreinigung. ✔︎

Die Zahnreinigung war diesmal ganz sanft und nicht so schmerzhaft. Ich habe mich hinterher über blitzeblanke Zähne gefreut.

  1. Ich brauche eine neue Brille. ✔︎
Hab eine neue Gleitsichtbrille. Steht mir doch, oder?

Wer schreibt hier?

Ich bin Kerstin Salvador, zertifizierte freie Lektorin (ADM – Akademie der Medien) und seit 2011 mit meinem Lektorat Salvador selbstständig. Meine Arbeit beginnt dort, wo Texte gut sind – und noch besser werden dürfen.

Als Lektorin verleihe ich Fach- und Sachbüchern den letzten Schliff: für klare Strukturen, einen stimmigen Ton und Texte, die sich flüssig lesen lassen, ohne dass Rechtschreib- oder Grammatikfehler unnötig Aufmerksamkeit ziehen.

Ich kenne beide Seiten des Schreibtisches. Neben meiner Lektoratsarbeit schreibe ich selbst Lehrwerke für Deutsch als Fremdsprache und übersetze aus dem Italienischen. Meine Liebe zu Büchern begleitet mich schon lange – sie begann mit einer Ausbildung zur Buchhändlerin und hat mich bis heute nicht losgelassen.

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Hier erfährst du mehr über meine Arbeitsweise und mein Angebot:

Beitragsbild: Philine Bach

11 Responses

  1. Wow, das ist ja eine sehr beeindruckende Liste, liebe Kerstin!
    Eine gute Mischung aus Arbeit, Kultur, Austausch mit Freunden und Gesundheit.
    Und welche Freude, dass Du zu pink & professional kommst!
    Ich wünsche Dir ganz viel Freude und Tatkraft bei deinen To-Wants!

  2. Das klingt nach einem sehr aktiven Quartal!
    Und was ich besonders schön finde: Da ist außer vielen Worten auch viel Musik drin! Durch deinen eigenen Gesang, aber auch durch Konzertbesuche.
    Ich wünsche dir viel Spaß beim Umsetzen der To-Wants und dass dir die Musik ganz viel Freude bringt.
    Liebe Grüße
    Birgit

    1. Dankeschön, liebe Birgit! Ja, die Mischung macht es und es dürfen auch schöne Dinge auf die To-want-Liste.
      Schreibst du auch eine To-want-Liste?
      Liebe Grüße
      Kerstin

      1. Ja, ich hab meine auch veröffentlicht! 🙂 So ein Vierteljahr ist tatsächlich ein guter Zeitraum, habe ich bei den Blogtoberfesten gemerkt. Nicht zu kurz, um was zu schaffen, aber auch nicht so lang, dass man alles endlos vor sich herschieben kann.

  3. Uiuiui, wie schön, eine singende Lektorin!
    Und was für ein Power-Programm! Ich glaube, da fühle ich mich angespornt, meine Liste noch mal ein bisschen aufzufüllen…
    Ich wünsche dir viel Freude und Erfolgbei der Umsetzung deiner Vorhaben!

    1. Das freut mich sehr, liebe Lina. Genau das ist für mich auch der große Unterschied: To-wants fühlen sich viel leichter und spielerischer an als klassische To-do-Listen. Da dürfen eben auch persönliche Wünsche und kleine Herzensprojekte mit drauf – ohne Druck, aber mit Aufmerksamkeit. Und ich erlebe immer wieder, wie hilfreich es ist, diese Dinge bewusst aufzuschreiben: Sie rücken ins Blickfeld und gehen im Alltag nicht so schnell unter. Wie schön, wenn ich dich damit inspirieren konnte – ich bin gespannt, was auf deiner Liste stehen wird!

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